Presse
Medienmitteilung 08.02.2024

JUSO-Erbschaftssteuer-Initiative: ein Frontalangriff auf das Erfolgsmodell Schweiz

JUSO-Erbschaftssteuer-Initiative: ein Frontalangriff auf das Erfolgsmodell Schweiz

Die Jungsozialisten Schweiz (JUSO) reichen heute ihre «Initiative für eine Zukunft!» ein. Die JUSO-Initiative ist ein Frontalangriff auf das Erfolgsmodell Schweiz. Die Jungfreisinnigen Schweiz werden diese brandgefährliche Initiative vehement bekämpfen.

Die neue JUSO-Initiative fordert eine Nachlasssteuer von 50% auf Vermögen über 50 Millionen Franken. «Superreiche» sollen so für die Klimakrise bezahlen. Soweit der Inhalt der Initiative.

Für Matthias Müller, Präsident Jungfreisinnige Schweiz, ist klar: „Die JUSO-Initiative ist eine Enteignungsinitiative. Es zeigt sich einmal mehr: Es vergeht kein Tag, ohne dass die JUSO daran herumstudieren, wie sie am besten an das Geld anderer Leute herankommen.“

Die JUSO-Initiative ist ein weiterer sozialistischer Versuch, insbesondere gegen Familienunternehmen dieses Landes zu Felde zu ziehen. Sie sollen zu steuerlichen Melkkühen degradiert werden. Dabei verdienen unsere Unternehmen Respekt und Schutz statt neuer Belastungen. Sie sind die tragende Säule unserer Wirtschaft.

Nicht nur verkennen die JUSO, dass der Schutz des Eigentums in unserer Verfassung garantiert ist. Sie missbrauchen den Klimaschutz nun auch für eine sozialistische Umverteilungsübung. Es werden bereits – und das ist gut so – zig Milliarden investiert, um die Klimakrise zu bekämpfen, vom Staat und von der Privatwirtschaft. Es braucht nicht noch eine weitere JUSO-Strafsteuer.

Matthias Müller dazu: „Die JUSO beweisen sich einmal mehr als Wegelagerer unseres Wohlstandes. Sie verachten das Privateigentum – wir Liberale wollen es schützen. Deshalb werden wir die JUSO-Initiative vehement bekämpfen.