Partei

«Mehr Freiheit. Weniger Staat.»

Ein Statement mit verpflichtendem Charakter

Die Jungfreisinnigen sind die einzige liberale Jungpartei der Schweiz. Unser Ziel ist es, Politik und Trends nach den Prinzipien von Freiheit und Selbstverantwortung mitzugestalten. Wir glauben dabei an freie und selbstbestimmt handelnde Menschen, die statt auf den Staat in erster Linie auf sich selbst vertrauen und ihre eigenen, individuellen Lebensentwürfe leben. Inhaltlich stehen wir für einen ganzheitlichen Liberalismus ein. Deshalb endet Liberalismus für uns nicht bei wirtschaftlichen Themen, sondern gibt auch auf sozial-, gesundheits- und aussenpolitische Fragen überzeugende Antworten.

Schweizweit sind wir rund 4 700 an der Zahl. Bei uns mitmachen und Mitglied werden kann jeder im Alter zwischen 14 und 35 Jahren – egal ob Schülerinnen oder Schüler, Auszubildende, Studierende oder Berufstätige. Wir freuen uns auf jeden, der mit uns zusammen für eine freiheitliche Politik streiten will.

Bei all unseren Vorhaben kannst du uns unterstützen. Denn wir können nur dann viel bewegen, wenn wir gemeinsam für unsere liberalen Ideen einstehen. Solltest du noch Fragen oder Anregungen haben, melde dich einfach bei bei uns. Oder noch besser: Unterstütze uns und werde jetzt Mitglied. Fülle einfach online Deinen Mitgliedsantrag aus und du bist dabei. Los geht’s, mach mit und lass uns was bewegen! Wir freuen uns auf dich!

Präsent in 25 Kantonen

Die Jungfreisinnigen engagieren sich in der ganzen Schweiz für mehr Freiheit und weniger Staat. Die Partei ist unterteilt in 25 Kantonalparteien (AI und AR bilden eine gemeinsame Kantonalpartei), die sich selbst konstituieren. Um weitere Informationen zu deinem Kanton zu erhalten, bewege die Maus über den gewünschten Kanton und mit nur einem Klick gelangst du zur entsprechenden Kantonalpartei.

Präsidium

Jonas Lüthy

Präsident

«Mehr Freiheit. Weniger Staat.»

Seit meinen Jugendjahren setze ich mich für eine freiheitliche Politik mit Herz und Verstand ein. Dies darf ich seit 2020 bei den Jungfreisinnigen Schweiz tun, die ich nun seit März 2024 präsidiere. Weiter engagiere ich mich bei der Non-Profit-Organisation «Young Enterprise Switzerland» als Mitglied des Council für praxisorientierte Wirtschafts- und Meinungsbildungsprogramme von jungen Menschen.

In Basel aufgewachsen, entschied ich mich nach meinem Militärdienst, das Studium in Rechtswissenschaften in Angriff zu nehmen, welches ich zurzeit an der Universität Fribourg absolviere. Neben meinem Studium arbeite ich als Verwaltungsratssekretär. Wenn ich nicht politisiere, findet man mich bei der Arbeit, auf dem Rennvelo oder im Winter in den Bergen.

Ich engagiere mich politisch, weil die freiheitliche Gesellschaft zunehmend unter Druck gerät und sich die Rufe nach mehr Staat häufen. Wollen wir das Schweizer Erfolgsmodell vor den links- und rechtspopulistischen Kräften verteidigen und es in die Zukunft führen, braucht es wieder mehr liberale und lösungsorientierte Kräfte – deshalb engagiere ich mich für den Jungfreisinn. 

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Melanie Racine

Vizepräsidentin

«Für eine Schweiz, die uns nicht vorschreibt wie wir zu leben haben.»

Mit 15 Jahren stieg ich in die Berufswelt ein und startete meine Lehre als Mediamatikerin. Ich entwickelte eine Leidenschaft für Kommunikation und studierte berufsbegleitend business communications an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Heute führe ich meine eigene Social Media Agentur.

Ich engagiere mich politisch, weil mir unser Land am Herzen liegt und ich das Erfolgsmodell Schweiz auch für die nächsten Generationen weiterführen möchte.

Pauline Blanc

Vizepräsidentin lat. Schweiz

«Wir können über unsere Zukunft entscheiden – engagieren wir uns!»

Ich habe mein politisches Engagement mit 18 Jahren bei den Jungfreisinnigen Waadt (JLRV) begonnen und war vier Jahre lang Mitglied des Vorstands, davon zwei Jahre als Präsidentin. Es liegt mir am Herzen, mein Engagement für unsere freisinnigen Werte als Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen Schweiz ab März 2025 weiterzuführen. Seit 2021, also seit meinem 19. Lebensjahr, bin ich zudem Mitglied des Lausanner Gemeinderats. Die Jungparteien sind eine wichtige politische Schule und entscheidend für das Engagement zukünftiger Generationen. Es ist mir ein zentrales Anliegen, junge Menschen zur aktiven Teilnahme am politischen und gesellschaftlichen Leben zu motivieren.

Wir können über unsere Zukunft entscheiden – engagieren wir uns!

Generalsekretariat

Lea Bünter

Generalsekretärin

«Liberal. Lösungsorientiert. Zukunftsgewandt.»

Nach dem Gymnasium in Nidwalden habe ich International Affairs an der Universität St. Gallen (HSG) studiert. Anschliessend durfte ich erste Praxiserfahrungen in zwei spannenden Praktika sammeln: Zunächst bei SwissCore in Brüssel und danach im Public Affairs Team von Nestlé Schweiz. Im Februar 2023 begann ich mein Masterstudium in European Global Studies an der Universität Basel, welches ich im Februar 2025 erfolgreich abschloss. Parallel zu meinem Studium war ich rund zweieinhalb Jahre als Public Affairs Consultant in einer Agentur in Basel tätig und konnte dort wertvolle Einblicke in die Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gewinnen.
Sowohl durch mein Studium als auch durch meine beruflichen Erfahrungen wurde mein Interesse an der Schweizer Politik weiter vertieft und mein Verständnis für politische Prozesse und Zusammenhänge nachhaltig gestärkt. Ich freue mich, diese Erfahrungen und Kompetenzen nun gezielt für meine liberale Überzeugung einsetzen zu können.

Ich setze mich dafür ein, dass die Schweiz freiheitlich bleibt, pragmatische Lösungen findet und mutig in die Zukunft geht.

Hugo Benoit

Koordinator lateinische Schweiz

«Politik ist keine Karriere, sondern eine Verantwortung: die Welt ein Stück freier zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat.»

Ich stamme aus der Region Lausanne und habe vor meiner zweisprachigen Matura am Gymnasium Renens ein Jahr in Grossbritannien verbracht. Dort vertiefte ich mein Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge – ein Interesse, das bereits durch den zweiten Platz bei der nationalen Ökonomie-Olympiade und einen Preis für originelles Denken ausgezeichnet wurde. Heute studiere ich Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen (HSG).

Parallel zu meinem Studium lebe ich Entscheidungsfreude und Verantwortung als Fussballschiedsrichter auf nationaler Ebene. Diese Werte trage ich auch indie Politik. Seit 2024 habe ich die Ehre, als jüngster FDP-Ortsparteipräsident der Schweiz die Sektion Romanel-Jouxtens-Cheseaux zu leiten. Zudem engagiere ich mich als Koordinator für die lateinische Schweiz bei den Jungfreisinnigen Schweiz, wo ich als Bindeglied zwischen dem Generalsekretariat und den kantonalen Sektionen fungiere. Ich engagiere mich politisch, weil ich davon überzeugt bin, dass individuelle Freiheit und Eigenverantwortung der Schlüssel zu einer wohlhabenden Gesellschaft sind. Ich möchte meine Energie und meinen Pragmatismus für eine Schweiz einsetzen, die unternehmerisch denkt und ihrer Jugend vertraut, die Herausforderungen von morgen zu meistern.

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Philip Hirzel

Lead Operations & Campaign

«Probleme lösen, statt bewirtschaften.»

Durch mein Interesse an Technik und Digitalen Prozessen startete ich im Sommer 2021 die Lehre als Betriebsinformatiker EFZ bei Sensirion in Stäfa. Es folgten vier spannende Jahre in einem internationalen Konzern und in einem breit aufgestellten IT-Team. Im Sommer 2025 schloss ich die Lehre erfolgreich im Rang ab und startete danach die Berufsmaturität 2 Technik, welche ich aktuell noch absolviere.

In meiner Freizeit spiele ich Golf und bin Mitglied einer Zürcher Zunft. Mitglied bei den Jungfreisinnigen Schweiz bin ich, seit ich 16 Jahre alt bin. Bereits kurz darauf durfte ich mein erstes Vorstandsamt bei den Jungfreisinnigen Bezirk Meilen besetzen, wo ich für Soziale Medien und politische Aktionen zuständig bin. Ein Jahr später wurde ich in den Vorstand der FDP Zumikon gewählt und betreue dort die Webseite sowie die Unterstützung der Kampagnen. Meine politischen Ansichten würde ich als urliberal einstufen. Freiheit und ein gesunder Werkplatz Schweiz sind mir dabei die grössten Anliegen.

Ich freue mich nun, ein neues Kapitel zu starten und die Jungfreisinnigen Schweiz bei der Verwaltungsbremse zu unterstützen.

Vorstand

Michael Umbricht

Kassier

«Nur eine liberale, freiheitliche Schweiz ist eine erfolgreiche Schweiz.»

Schon während der Ausbildung setzte ich mich als Präsident der Schülerorganisation für bessere Rahmenbedingungen an unserer Kantonsschule ein. Während meinem Wirtschaftsstudium in St. Gallen und mehreren Auslandsaufenthalten habe ich die Freiheitliche Grundordnung in der Schweiz immer mehr schätzen gelernt. Heute arbeite ich in der Finanzindustrie in Zürich.

Das demokratische System der Schweiz bietet jedem Interessierten unzählige Möglichkeiten sich zu engagieren. Um die Schweiz fit für die Zukunft zu machen, bin ich mit viel Freude und Leidenschaft bei den Jungfreisinnigen aktiv.

Karla Lamesic

Soziale Medien

«Freiheit braucht gute Ideen und den Mut, sie laut auszusprechen.»

Nach meinem Volkswirtschaftsstudium an der Universität Zürich und der Universität Bologna entschied ich mich für eine Promotion. Aktuell forsche ich an der HSG zu Klimarisiken und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Finanzmärkte.

Neben Politik und Doktorat stehe ich regelmässig auf Poetry-Slam-Bühnen und wurde 2025 zur Zürcher Meisterin gekürt. Sprache und Kommunikation sind für mich zentrale Werkzeuge, um Ideen verständlich und wirkungsvoll zu vermitteln.

Ich engagiere mich politisch, um meinen Beitrag zur Zukunft der Schweiz zu leisten und Verantwortung zu übernehmen. Besonders setze ich mich für Freiheit, Eigenverantwortung und eine offene Gesellschaft ein. Gleichzeitig möchte ich Diskussionsräume schaffen, die der zunehmenden Polarisierung entgegenwirken und einen sachlichen, lösungsorientierten politischen Dialog fördern.

Thomas von Allmen

Politische Planung

«Die Schweiz ist eine Willensnation: Leistung muss sich auch in Zukunft lohnen.»

Schon während meiner Ausbildung zum Kaufmann EFZ bei den Verkehrsbetrieben Luzern entwickelte ich ein starkes Interesse an politischen Themen, die in Zeitungen, im Radio und im Fernsehen diskutiert wurden. Nach Abschluss meiner Berufsmatura, die ich berufsbegleitend absolvierte, trat ich den Jungfreisinnigen bei.

Während meines Passerellen-Lehrgangs an der Kantonsschule Reussbühl in Luzern wurde ich in den Vorstand der Jungfreisinnigen Luzern gewählt und übernahm bald das Präsidium. Heute stehe ich kurz vor dem Abschluss meines Masterstudiums in Law & Economics an der Universität Luzern.

Besonders wichtig sind mir die direktdemokratischen Instrumente wie Volksinitiativen und Referenden. Ich stehe gerne im Austausch mit der Bevölkerung und sammle aktiv Unterschriften für verschiedene Anliegen. Auf nationaler Ebene konnte ich beispielsweise über 1’000 Unterschriften für die Renteninitiative beisteuern. Auf kantonaler Ebene haben die Jungfreisinnigen Luzern unter meiner Leitung erfolgreich über 5’000 Unterschriften für die Digitalisierungsinitiative gesammelt und bei der Kantonskanzlei eingereicht.

Jo Mosimann

Digitales

«Handle selbst, bevor jemand anderes für dich handelt.»

Ich wurde durch meine familiäre Situation bereits früh politisiert. Anfang 2024 entschied ich mich, selbst aktiv zu werden, und wurde bald darauf in den Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton Bern gewählt. Dort konnte ich als Wahlkampfleiter für die Grossratswahlen 2026 viel Wissen bezüglich Kampagnenführung und Digitalem erwerben. Dieses Wissen will ich nun aktiv in den Vorstand der Jungfreisinnigen Schweiz einbringen.

Privat arbeite ich in einer Advokatur in Bern, wo ich zur Thematik Corporate Governance bei Unternehmen der öffentlichen Hand forsche und aktiv mithelfe, Fachliteratur zu dieser Thematik zu schreiben. Daneben studiere ich Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern. In der verbleibenden Freizeit reise ich gerne und übe verschiedene Sportarten aus.

Ich engagiere mich, weil es die Aufgabe von jedem und jeder ist, unser Milizsystem zu pflegen und darin Verantwortung zu übernehmen. Ich will eine offene Diskussion um Lösungen für die Probleme unserer Zeit zu finden – pointiert, aber immer respektvoll und lösungsorientiert.

Nathan Näpfli

Verantwortlicher Kantone

«Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst.»

Nach dem Gymnasium im Oberwallis studierte ich Business Administration und Political Science an der Universität Bern, wo mein Interesse an Politik geweckt wurde. Mir war immer wichtig, junge Menschen für Politik zu begeistern. Deshalb gründete ich gemeinsam mit Kollegen die Jungfreisinnigen Oberwallis, die heute die aktivste Jungpartei der Region sind. Bereits während des Studiums arbeitete ich am Finanzplatz Zürich – zuerst als Praktikant, dann als Trainee und mittlerweile als Festangestellter in der Vermögensverwaltung. Nach fast vier Jahren entschied ich mich im September 2025, ein Masterstudium in Finance an der Universität St.Gallen (HSG) zu beginnen.

Das liberale Erfolgsmodell Schweiz gerät zunehmend unter Druck. Linke und Gewerkschaften sägen an unserer liberalen Marktwirtschaft, dem Fundament unseres Wohlstands, und streben eine verhängnisvolle Gleichmacherei an. Auch von rechtsaussen kommen gefährliche Forderungen: Die selbsternannte Unternehmerpartei SVP will einen Protektionismus à la Trump einführen und Massnahmen umsetzen, die unseren Wohlstand genauso gefährden wie jene der anderen Extreme. Darum müssen wir aktiv werden und lösungsorientierte Vorschläge präsentieren – für mehr Fortschritt und Freiheit, für eine starke Schweiz.

Lucio Sansano

Initiativen & Referenden

«Das Schweizer Erfolgsmodell braucht unser Engagement – wer sich nicht engagiert, lässt andere über unsere Zukunft bestimmen.»

Mit 17 Jahren startete ich mein politisches Engagement im Jugendrat Baselland und kurz darauf bei den Jungfreisinnigen Baselland, deren Präsidium ich vier Jahre lang inne hatte. 2020 wurde ich in den Reinacher Einwohnerrat gewählt, wo ich unter anderem die Finanzplanungskommission präsidieren durfte. 2023 wurde ich als erster unter 30-Jähriger als Nationalratskandidat der FDP Baselland aufgestellt.

Beruflich konnte ich bereits diverse Erfahrungen sammeln, unter anderem bei Ricola, BMW und Procter & Gamble. Mein Studium der Wirtschaftswissenschaften habe ich im Bachelor an der Universität Basel abgeschlossen und setze es derzeit mit einem Master in Management an der Universität St. Gallen (HSG) fort.

Neben der Politik engagiere ich mich gerne auch anderweitig für unsere Gesellschaft: als Gründer von «Saturday Sports» oder eines Solidaritätsnetzwerks während der Corona-Pandemie, als Vizepräsident des Vereins Suuberewald oder im Vorstand der Patientenstelle Basel. Wenn ich nicht politisiere, trifft man mich beim Fussball, auf dem Rennrad, beim Skifahren oder an den Drums.

Ich engagiere mich politisch, weil die freiheitliche Gesellschaft zunehmend unter Druck gerät. Immer lauter werden die Rufe nach mehr Staat, mehr Regulierung und mehr Umverteilung – doch genau das gefährdet das Schweizer Erfolgsmodell. Der Jungfreisinn ist die Stimme für Eigenverantwortung, Unternehmergeist und persönliche Freiheit.

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International Officer

Roman Schöll

International Officer

«Einfach mal machen.»

Weil gute Ideen nur etwas bringen, wenn man sie auch umsetzt. Ob beruflich und als angehender Betriebswirtschafter HF oder politisch im Gemeinderat und bei den Jungfreisinnigen: Ich glaube an pragmatische Lösungen statt endloser Diskussionen. Anpacken, Verantwortung übernehmen, den nächsten Schritt wagen und vorwärtskommen – so bringe ich Projekte ins Rollen und Veränderungen auf den Weg.