Presse
Medienmitteilung 01.05.2024

Jungfreisinnige fordern Abschaffung des. 1. Mai als Feiertag

 

Jahr für Jahr ziehen Linke und Gewerkschaften durch die Strassen und feiern den 1. Mai. Dies sorgt jeweils nicht nur für reichlich Chaos und Sachbeschädigung, sondern scheint auch inhaltlich fehlgeleitet. Die Jungfreisinnigen fordern die Abschaffung vom 1. Mai als gesetzlicher Feiertag.

Nichts zu feiern – gesetzlicher Feiertag führt zu Wohlstandsverlust

In Kantonen wie Zürich, den beiden Basel, Thurgau, Schaffhausen, Tessin usw. wird der linke Kampftag als offizieller Feiertag anerkannt. Einerseits gibt es aufgrund der immer massiveren Eingriffe in die Wirtschaftsfreiheit durch den Gesetzgeber für die arbeitende Bevölkerung in unserem Land nichts zu feiern. Andererseits wird durch den gesetzlichen Feiertag Wohlstandsverlust in Kauf genommen. Die Jungfreisinnigen fordern daher die Abschaffung vom 1. Mai als Feiertag. Für Jonas Lüthy, Präsident Jungfreisinnige Schweiz, ist klar: «Es geht nicht an, dass die Linke auf Kosten der Allgemeinheit ihr politisches Programm bewirbt, welches darüber hinaus der arbeitenden Bevölkerung einen Bärendienst erweist. Der 1. Mai als gesetzlicher Feiertag gehört abgeschafft.»

Forderungen vom 1. Mai schaden dem Mittelstand

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund wirbt beispielsweise in seinem Aufruf zum 1. Mai für die Prämienentlastungsinitiative der SP. Wohlgemerkt würde die entsprechende Prämieninitiative bis im Jahr 2030 zu über 11 Mrd. Franken jährlichen Mehrkosten bei Bund und Kantonen führen. Die Quittung für die Prämienverbilligung wäre eine bis zu 2.3 Prozentpunkte höhere Mehrwertsteuer und steigende kantonale Steuern. Ein durchschnittlicher Haushalt würde allein durch die steigende Mehrwertsteuer mit 1’200 Franken pro Jahr belastet.

Einmal mehr wird unter dem Deckmantel des Kampfes für die arbeitenden Menschen in diesem Land eine Politik gefordert, die genau diese Gruppe belasten würde.

Wohlstand stärken, Problem an der Wurzel packen

Um tatsächlich zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Arbeitnehmenden beizutragen, ist es an der Zeit, die Belastung durch Steuern und Abgaben zu reduzieren.  Die Rahmenbedingungen des Schweizer Standorts müssen verbessert und das Unternehmertum gefördert werden.