Die Jungfreisinnigen Schweiz haben von Anfang an gesagt, dass ein Ja zur AHV- / Steuervorlage nicht das Ende, sondern erst der Anfang einer echten Reform der Vorsorgewerke ist, wo wir einen Beitrag dazu leisten wollen. Die Alterung der Gesellschaft ist seit Jahren Realität und die Politik hat es verpasst, die AHV nachhaltig zu sanieren und Fehlkonstruktionen im BVG zu beseitigen.
Wir wollen allen Schweizerinnen und Schweizern eine angemessene Rente ermöglichen. Mit dem aktuellen AHV-System ist das in absehbarer Zukunft jedoch nicht mehr möglich. Denn während 1950 noch sieben Einzahlerinnen und Einzahler eine Rente finanziert haben, sind es heute vier. Und im Jahr 2040 werden es nur mehr zwei Erwerbstätige sein. Diese Verteilung der Finanzlast ist für nachfolgende Generationen nicht mehr zumutbar. Wir brauchen daher ein Rentenalter, das sich an die höhere Lebenserwartung der SchweizerInnen anpasst.
Am 5. November haben wir deshalb mit einer Aktion auf dem Waisenhausplatz in Bern diese Problematik erfahrbar gemacht und die Lancierung mit einer Medienkonferenz offiziell kommuniziert. Ab sofort kann man mit seiner Unterschrift dafür sorgen, dass unsere AHV finanzierbar und unser Rentensystem weiterhin tragbar bleibt. Die Medienmappe mit allen Redetexten & Unterlagen finden Sie hier.
Alle weiteren Informationen rund um die Aktion und die Renteninitiative finden Sie unter: www.renten-sichern.ch