Nein zum Rentenmurks am 24. September

Jungfreisinnige starten ihre Kampagne

Heute haben die Jungfreisinnigen Schweiz eine der bisher grössten Kampagnen gestartet. Bis zum 24. September stecken sie ihre ganze Energie in den Kampf gegen diese Scheinreform. Unter dem Motto «Nein zum Rentenmurks» werden junge Menschen angesprochen, sich gegen diese Vorlage zu wehren. Als Motiv wurden Mitglieder der Jungfreisinnigen mit einem Taschenrechner und dem Slogan «Das isch jo mega unfair» abgelichtet. Die Zahl auf dem Taschenrechner ist das vom BSV ausgewiesene Finanzloch von CHF 1’477’000’000, welches die junge Generation nach Annahme zu stopfen hätte. Somit ist auch klar, dass die Vorlage nicht enkeltauglich ist, denn sie sichert die Vorsorge nicht nachhaltig. Ein Nein gibt der Politik die Chance, die AHV und Pensionskassen nachhaltig zu sanieren, ohne das 3-Säule-System als Ganzes in Schieflage zu bringen.

Die Plakatkampagne läuft ab heute zwei Wochen lang an den Bahnhöfen Bern, Zürich und Lausanne. Als weitere Massnahmen werden Jungfreisinnige aus der ganzen Schweiz an drei verschiedenen Aktionstagen unter den Mottos «nicht finanzierbar», «nicht nachhaltig» und «nicht fair» auf die Probleme der Altersreform 2020 aufmerksam machen. Gerne informieren wir Sie zu einem späteren Zeitpunkt näher über diese Aktionen.

Bitte entnehmen Sie dem Anhang unser Argumentarium. Die APGs finden sie hier zum Download. Weitere Informationen sowie ein interaktives Infotool finden Sie unter www.rentenmurks.ch oder über unsere Social-Media-Kanäle Facebook, Twitter oder Instagram.

Weitere Auskünfte zur Kampagne:
Andri Silberschmidt, Präsident Jungfreisinnige Schweiz, 079 367 58 31
Maja Freiermuth, Generalsekretärin, 079 695 55 19

2017-08-09T01:45:53+00:00 8. August 2017|