Jungfreisinnige starten mit Aktionstagen

Am Samstag waren Jungfreisinnige in neun Kantonen auf der Strasse um für ein Nein zur Altersreform 2020 zu werben. Damit haben sie den ersten von insgesamt drei Aktionstagen gestartet. In den drei Aktionstagen werden die Hauptargumente nicht finanzierbar, nicht nachhaltig und nicht fair thematisiert werden. Den Start machte am Samstag das Argument nicht finanzierbar.

Mit einem ungedeckten Scheck wird das Problem der Finanzierbarkeit der Altersreform 2020 aufgedeckt. Bis 2045 – das ist der Zeitraum, den das BSV ausweist – steigt der ungedeckte Scheck an nicht finanzierten Ausgaben auf über 1.4 Milliarden Franken an. Diese Kosten werden leichtfertig der jungen Generation aufgebuckelt. Eine Reform ohne sichere und saubere Finanzierung kann sich nicht Reform nennen! Aus diesem Grund kämpfen die Jungfreisinnigen gegen diese Vorlage und verlangen vom Parlament eine Lösung, welche die Probleme nicht der jungen Generation überlässt.

Am 9. und am 16. September folgen die zwei weiteren Aktionstage zu den Argumenten nicht nachhaltig, nicht fair, wo aufgezeigt wird, wer die Reform zu berappen hat. Im Anhang finden Sie zudem das Sujet der heutigen Strassenaktionen sowie Impressionen aus den Sektionen.

 

Weitere Informationen
Andri Silberschmidt, Präsident Jungfreisinnige Schweiz, 079 367 58 31
Maja Freiermuth, Generalsekretärin, 079 695 55 19

2017-08-28T10:44:54+00:00 28. August 2017|