Presse
Medienmitteilung 14.06.2014

JA zur Gastgewerbe-Initiative und NEIN zur Einheitskasse!

Am Delegiertenrat der Jungfreisinnigen Schweiz in Bern fassten die Delegierten die Parolen für die Abstimmungen vom September 2014. Die Jungfreisinnigen sagen JA zur Initiative „Schluss mit der Mehrwertsteuer-Diskriminierung des Gastgewerbes“ und NEIN zur Initiative „Für eine öffentliche Krankenkasse.“

Das Ziel der Jungfreisinnigen hinsichtlich der Mehrwertsteuer ist und bleibt der Einheitssatz. Dieser würde das System vereinfachen und unnötiger Bürokratie ein Ende setzen. Die Initiative des Gastgewerbes befürworten die Jungfreisinnigen, weil sie zumindest für einen Wirtschaftszweig unnötige Bürokratie abschaffen wird und eine Steuersenkung darstellt.

Die Initiative „Für eine öffentliche Krankenkasse“ lehnen die Delegierten der Jungfreisinnigen Schweiz einstimmig ab. Diese fordert eine zentralistische Einheitskasse, welche jeglichen Wettbewerb beseitigen würde.