Brief an Gérard Depardieu

2016-11-16T17:28:46+00:00 23. Dezember 2012|

23. Dezember 2012

Wir haben dem französischen Star-Schauspieler Gérard Depardieu in einem Brief unser Verständnis für seinen Kampf gegen exhorbitante Steuern mitgeteilt. Der Inhalt des Schreibens ist ab sofort online:

Jungfreisinnige erneut bestätigt!

2016-11-16T17:29:10+00:00 6. Dezember 2012|

6. Dezember 2012

Nachdem eine Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) die Kurse als «praktisch wirkungslos» beurteilt hatte, hat nun eine Umfrage des Fahrlehrerverbandes gleiches festgestellt. 90% der befragten Fahrschüler/Neulenker sind mit der zweiten Ausbildungsphase in der gegenwärtigen Form nicht zufrieden. 53% fordern Änderungen bei den WAB-Kursen, 37% deren Abschaffung. Dieses Resultat bestätigt die Jungfreisinnigen in Ihrer Forderung, das Kursobligatorium für Neulenker aufzuheben. Für die Jungfreisinnigen ist deshalb klar: der Fahrausweis auf Probe funktioniert, die Neulenkerkurse für Alle hingegen nicht.


Jungfreisinnige und JCVP fordern griffige Massnahmen für die Sozialwerke!

2016-11-16T17:30:08+00:00 4. Dezember 2012|

4. Dezember 2012

Das Vorschläge-Karussell rund um die Reform der Altersvorsorge dreht sich seit mehreren Wochen wacker. Besonders oft wird dabei die Solidarität zwischen den Beitragszahlern und den Rentnern, respektive zwischen Jung und Alt in den Mittelpunkt gestellt. Eines geht dabei aber vergessen: Der viel zitierte Generationenvertrag wurde bisher nur einseitig unterschrieben – von den Jungen. Und ausgerechnet jetzt steht die nächste Reform der Altersvorsorge an, ohne dass dabei die Jungen überhaupt gefragt werden.


Kollektivstrafe beenden – Neulenkerkurse abschaffen!

2016-11-16T17:30:36+00:00 26. November 2012|

26. November 2012

Die Jungfreisinnigen sehen in der Evaluation zur Wirkung der Zweiphasenausbildung des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) der klare Beweis, dass obligatorische Neulenkerkurse abgeschafft werden müssen. Das Bundesamt bestätigt, dass die Sicherheitseffekte dieser Kurse nicht in erwartbarem Ausmass nachgewiesen werden können.


Les jeux sont faits! Wir fordern Härte des Bundesrates gegenüber Deutschland.

2016-11-16T17:31:22+00:00 23. November 2012|

23. November 2012

Die Jungfreisinnigen nehmen das Nein des deutschen Bundesrates zum Abgeltungssteuerabkommen Schweiz-Deutschland zur Kenntnis. Deutschland lehnt mit diesem Nein eine gute Lösung ab. Les jeux sont faits, der Ball liegt bei den Deutschen. Die Jungfreisinnigen sehen aktuell keinerlei Handlungsbedarf für die Schweiz.

Wir fordern griffige Massnahmen für die Sozialwerke!

2016-11-16T17:32:16+00:00 21. November 2012|

21. November 2012

Die Jungfreisinnigen begrüssen die gewünschte Anpassung des Rentenalters der Frauen. Die Massnahmen zur Sicherung der Sozialwerke müssen aber weiter reichen. Wir fordern echte Reformen statt Schall und Rauch.

Unnötiger Gegenentwurf des Bundesrates zur Stipendieninitiative. Jungfreisinnige für Föderalismus und Wettbewerb auch beim Studium.

2016-11-16T17:32:55+00:00 1. November 2012|

1. November 2012

Der Bundesrat legt einen direkten Gegenvorschlag zur Initiative des links dominierten VSS (Verband der Schweizer Studierendenschaft), mit dem Ziel der Harmonisierung des Stipendienwesens, insbesondere der Genehmigungskriterien, vor. Die Jungfreisinnigen Schweiz (JFS) haben schon immer ein Verteilungsmodell unterstützt, welches sich vom heutigen unterscheidet. Sie befürworten die Vergabe von zinslosen Darlehen. Die JFS lehnen deshalb den Gegenvorschlag des Bundesrates ab und fordern ihn dazu auf, aktiv gegen die anti-föderalistische Initiative des VSS vorzugehen.

Das Bankkundengeheimnis muss mit aller Härte verteidigt werden

2016-11-16T17:33:31+00:00 22. September 2012|

 

22. September 2012

Der Bundesrat teilt in einer Mitteilung von heute mit, dass das Eidgenössische Finanzdepartement damit beauftragt wird, eine Vernehmlassungsvorlage mit den Kantonen zu erarbeiten. Diese Vorlage soll ein einheitliches Steuerstrafrecht vorsehen und unter anderem die Kantone im Falle von Steuerhinterziehung dazu berechtigen, Daten bei den Banken einzufordern. Damit begräbt der Bundesrat das Bankkundengeheimnis und verletzt das Vertrauen zwischen Bürger und Staat.