Buchpreisbindung: Enttäuschender Entscheid – Referendumskomitee gebildet

2016-11-16T17:45:12+01:0018. März 2011|

18. März 2011

 

Ein überparteiliches Komitee von Jungfreisinnigen, JSVP und Exponenten der Grünliberalen und Piratenpartei sowie Nationalräten der FDP und SVP ergreift das Referendum gegen die Wiedereinführung der Preisbindung.
Der Entscheid des Parlaments ist nicht  nachvollziehbar:

Schluss mit der Schröpfung der Konsumenten: Buchpreisbindung – Nein Danke!

2016-11-16T17:45:29+01:0013. März 2011|

13. März 2011   Mit der Buchpreisbindung schröpft die Buchlobby Leser, Schüler und Studenten: Sie alle sollen absurd hohe, staatlich verordnete Preise bezahlen. Die Jungfreisinnigen und die JSVP wehren sich gegen die Schröpfung der Konsumenten. National- und Ständerat müssen die Buchpreisbindung am 18. März definitiv zu Fall bringen. Wenn sich das Parlament weigert, müssen wir Konsumenten selbst aktiv werden [...]

Buchpreise: Mit oder ohne Zwang für den Internethandel – die Preisbindung ist keine Option

2016-11-16T17:48:16+01:002. März 2011|

 2. März 2011

 

Am 2.3. behandelt der Ständerat die Buchpreisbindung. Die Wirtschaftskommission des Ständerats ist für eine Buchpreisbindung, sofern der Internethandel ausgenommen ist. Die Entscheidung zeigt auf, wie skurril die Diskussion ist: die Händler, die in den Geschäften Bücher anbieten, wären an vorgegebene Preise gebunden. Wer auf dem Internet Bücher vertreibt, wäre dies nicht. Die Jungfreisinnigen halten daran fest, dass mit oder ohne online-Handel die Buchpreisbindung ein sinnloses und veraltetes Instrument ist.

Anmeldung Kongress 2011

2016-11-16T17:48:38+01:009. Februar 2011|

9. Februar 2011   Ab sofort kann man sich unter folgendem Link für den Kongress 2011 der Jungfreisinnigen Schweiz in Crans-Montana anmelden!   Anmeldung Kongress

Delegiertenrat vom 29. Januar 2011

2016-11-16T17:49:00+01:0031. Januar 2011|

29. Januar 2011

 

Die Jungfreisinnigen sagen NEIN zur Waffenschutzinitiative und bestimmen das Programm für den Kongress 2011: Am Kongress vom 27. März werden die Positionen zur Energiepolitik und zur Medienpolitik verabschiedet.

SP: Hände weg von der Geldpolitik!

2016-11-16T17:49:18+01:0016. Januar 2011|

   14. Januar 2011

 

Die von der SP geforderte Einschränkung in der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank widerspricht der Bundesverfassung. Eine weitere Zinssenkung, faktisch auf Null,  oder sogar Negativzinsen, wie sie von der SP gefordert und angedacht werden, stellen keine Lösung dar, sondern konfrontiert die Schweizer Wirtschaft mit grösseren Problemen. Die Jungfreisinnigen wehren sich vehement gegen eine Einflussnahme in die Schweizer Geldpolitik.